Echte Macher erzählen ...

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Mats Wolke (28 Jahre) Projektbetreuer Technik und Produktion

Höchster Bildungsabschluss: Ausbildung zum Chemietechniker

Seit 2014 bei EGGER:

  • Projektbetreuer Technik und Produktion (seit 2014)

Welche Ausbildung haben Sie gemacht?

Nach meinem Schulabschluss habe ich eine zweijährige Ausbildung zur Produktionsfachkraft im Bereich Chemie gemacht. Anschließend arbeitete ich fünf Jahre als Chemiker. Nach einer zweijährigen schulischen Weiterbildung zum Chemietechniker an der TBS1 Bochum begann ich im Juli 2014 als Projektbetreuer bei EGGER.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, bei EGGER zu beginnen?

Erste Kontakte zur Firma EGGER hat mein Bruder hergestellt. Ich hatte vorher Erfahrungen in den Bereichen Chemie und Pharmazie gesammelt, durch ihn wurde ich auf EGGER aufmerksam und ein Interesse für ein neues Themengebiet wurde geweckt. Vor allem die Verbindung von Holztechnik und Chemie war sehr spannend. Insgesamt habe ich EGGER als international tätiges, solides Großunternehmen wahrgenommen - somit war es für mich ein attraktiver Arbeitgeber.

Wie sahen Ihre ersten Wochen / Monate bei EGGER aus?

Anfangs habe ich jeweils ein bis zwei Tage in verschiedenen Abteilungen verbracht. Dadurch lernte ich die einzelnen Produktionsschritte gut kennen und konnte mir einen Überblick über das Werk verschaffen. Schon bald wurde ich in viele interessante Themengebiete eingebunden und konnte mich in meine Projekte einarbeiten. Eine wichtige Rolle haben dabei auch meine Kollegen gespielt. Ich wurde bei EGGER sehr herzlich aufgenommen und von meinen Kollegen sofort akzeptiert.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Projektbetreuer aus?

Meine Aufgabe besteht vor allem darin, Rohstoffe wie Holz oder Papier chemisch zu analysieren. Dabei bin ich an mehreren technischen Projekten beteiligt und prüfe die Eigenschaften der Rohstoffe. Momentan arbeite ich an einem neuen Verfahren zur Qualitätsanalyse, damit die Rohstoffe und deren Qualität schneller geprüft werden können. Diese Tätigkeit erfordert viel technisches Verständnis. Wenn etwas einmal nicht so klappt, wie man es sich vorgestellt hat, muss man reflektieren und eine neue Problemlösung ausarbeiten. Das macht die Arbeit auch richtig abwechslungsreich.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?

In meiner Arbeit gleicht kein Tag dem andern. Die Projekte, in denen ich arbeite, sind sehr vielseitig. Für mich ist vieles neu, da ich zuvor noch nicht in der Holzbranche tätig war. So werde ich gefordert und muss kreative Ideen einbringen. Es ist sehr spannend, die vielen Abteilungen und Themengebiete kennen zu lernen. Auch die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen macht großen Spaß!

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Hier herrscht ein sehr gutes Miteinander. Von Anfang an haben mich die Kollegen herzlich aufgenommen und versucht, mir den Einstieg so einfach wie möglich zu machen. So konnte ich mich schnell einarbeiten. Das Unternehmen kümmert sich sehr um die Gesundheit seiner Angestellten. Wir können während der Arbeitszeit an verschiedenen Gesundheitschecks teilnehmen und sogar vergünstigt in verschiedenen Fitnessstudios trainieren. Trotz seiner Größe ist EGGER familiär geblieben. Die Mitarbeiter hier fühlen sich sehr gut aufgehoben.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Brilon?

Ich komme ursprünglich aus Hamm, also kenne ich die Gegend hier nicht sehr gut. Ich finde, Brilon hat eine sehr schöne, ruhige Atmosphäre. Es gibt viele Seen im Umkreis, die man als Ausflugsziele im Sommer ansteuern kann. Auch Wandern oder Fahrrad fahren ist hier gut möglich. Das ist ein guter Ausgleich zur Arbeitszeit!

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