Echte Macher erzählen ...

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Waltraud Rothmann (47 Jahre)
Sachbearbeiterin Vertrieb Innendienst

Höchster Bildungsabschluss:
Studium Diplombibliothekarin

Seit 2004 bei EGGER:

  • Empfang, EGGER Rambervillers (2004)
  • Vertrieb, EGGER Rambervillers (2004 bis 2013)
  • Vertrieb, EGGER Brilon (seit 2013)

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang

Ich habe 1989 mein Studium zur Diplombibliothekarin absolviert und bis 2000 als Bibliothekarin bei einem großen Pharmaunternehmen und an der Uni Köln gearbeitet. Danach machte ich eine kaufmännische Fortbildung und war für drei Jahre als Sachbearbeiterin angestellt, ehe ich 2003 aus privaten Gründen nach Frankreich zog. Im Januar 2004 habe ich dort bei EGGER in Rambervillers angefangen. Zuerst war ich vier Monate am Empfang, danach kam ich in den Vertriebsinnendienst. Im Jahr 2013 zog es mich wieder zurück in meine Heimat. Mein Wunsch, unternehmensintern nach Brilon zu wechseln, traf bei der Geschäftsleitung auf großes Verständnis und kurze Zeit später arbeitete ich bereits im Werk in Brilon.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, bei EGGER zu arbeiten?

Um ehrlich zu sein war es eigentlich Zufall, dass ich bei EGGER gelandet bin. Als ich nach Frankreich gezogen bin, kam ich über eine Zeitarbeitsfirma zu EGGER. Im Werk in Rambervillers hatten sie damals eine Dame für den Empfang gesucht, die mehrere Sprachen spricht. Mit meinen Sprachkenntnissen – ich spreche Englisch, Rumänisch, Italienisch, Französisch und Deutsch – war ich quasi prädestiniert für den Job und wurde sofort genommen. Ich bin sehr froh, dass alles so gekommen ist. Ich würde immer wieder bei EGGER anfangen.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Sachbearbeiterin aus

Als Sachbearbeiterin im Vertriebsinnendienst bin ich in erster Linie für die Kundenbetreuung zuständig. Das beginnt bei der Auftragsannahme und Angebotserstellung und geht bis zur Sicherstellung der rechtzeitigen Lieferung. Neben dem engen Kontakt zu unseren Kunden arbeite ich auch stark mit meinen Kollegen im Außendienst und in der Arbeitsvorbereitung zusammen. Diese Schnittstellenfunktion macht die Arbeit sehr abwechslungsreich.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Ich habe in meinem Job viel mit Menschen zu tun – gute Umgangsformen und Kommunikationsfähigkeit sind deshalb sicherlich wichtig. Auch eine gewisse Stressresistenz ist von Vorteil. Oft kommen kurzfristige Anfragen oder Bestelländerungen herein. Hier gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, flexibel zu sein und sein Bestmögliches zu tun, um den Kunden zufriedenzustellen. Die wichtigste Grundvoraussetzung ist aber sicherlich, gerne mit Menschen arbeiten zu wollen.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit am besten?

Es kommen oft sehr spezielle Anfragen und es freut mich dann immer wieder, wenn ich für sie das Bestmögliche heraushole. Durch den ständigen Kontakt mit den verschiedensten Menschen ist bei mir auch kein Tag wie der andere. Dazu kommt auch, dass ich sowohl in Frankreich als auch in Deutschland sehr rasch in das EGGER Team integriert wurde. Die Leute zeichnen sich im gesamten Unternehmen durch Offenheit und Hilfsbereitschaft aus, das merkt man gleich vom ersten Tag an.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Man merkt einfach, dass EGGER ein Familienunternehmen ist und viel für seine Mitarbeiter macht – ob Veranstaltungen, Schulungen oder unternehmensinterne Wechsel an einen anderen internationalen Standort, wie es bei mir der Fall war. Das Arbeitsumfeld ist sehr harmonisch und einige meiner Kollegen sind wirklich zu guten Freunden geworden. Wir unternehmen auch privat viel zusammen – gehen Kegeln, nehmen an von EGGER organisierten Sportkursen teil oder grillen im Sommer gemeinsam. Dieser Zusammenhalt wirkt sich auch positiv auf die Arbeit aus. Man spürt, dass die Leute gerne ins Werk kommen.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Brilon?

Brilon hat einfach landschaftlich sehr viel zu bieten. Die Nähe zur Natur schätze ich sehr. In meiner Freizeit gehe ich oft wandern. Gerade überlege ich mir, einem Wanderverein beizutreten.

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