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Karriere> Arbeitswelt> Standorte> EGGER in Brilon> Interview Nino Kapsalis

Ein Leittechniker für die Elektrik erzählt

Nino Kapsalis


Besonders schätze ich den vielfältigen Tätigkeitsbereich, für den ich verantwortlich bin.
EGGER:
Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang.
Nino Kapsalis:
Ich habe beim Reifenhersteller Continental eine Lehre zum Energieelektroniker gemacht. Danach ließ ich mich für vier Jahre bei der deutschen Bundesmarine verpflichten. Im Anschluss absolvierte ich in Bad Hersfeld ein Studium für Elektrotechnik und habe anschließend ein Jahr bei einem Anlagenbauer gearbeitet. 2007 erfuhr ich von einem Bekannten, dass sie beim EGGER Werk in Brilon Mitarbeiter in der Elektroinstandhaltung suchten. Das klang nach dem richtigen Job für mich. Ich bewarb mich und wurde genommen.
EGGER:
Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Leittechniker aus?
Nino Kapsalis:
Gemeinsam mit einem Team erstelle ich Bedienungs-Oberflächen für Maschinenfahrer, betreue technische und virtuelle PCs für die Technik und bin für die Elektroinstandhaltung zuständig. Außerdem beobachten wir das Netzwerk für die Technik. Einfach zusammengefasst kann man sagen: wir schauen, dass alles, was mit Elektrik zu tun hat, läuft. Zum einen Teil verbringe ich meine Zeit vor dem PC, um die Bedienoberflächen zu erstellen, zum anderen Teil übergebe ich die Programme direkt an die Produktion und arbeite an den Anlagen selbst.
EGGER:
Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?
Nino Kapsalis:
Als eine der wichtigsten Eigenschaften würde ich Flexibilität sehen. Man muss schnell von einer Tätigkeit zur anderen wechseln können. Oft werde ich in meiner Arbeit unterbrochen, weil irgendwo Not am Mann ist. Man sollte auch eine schnelle Auffassungsgabe besitzen und ein Teamplayer sein. Zusätzlich ist es notwendig, gut kommunizieren zu können. Denn wir müssen die von uns programmierten Systeme den Anwendern verständlich erklären.
EGGER:
Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?
Nino Kapsalis:
Besonders schätze ich den vielfältigen Tätigkeitsbereich, für den ich verantwortlich bin. Angefangen vom Beobachten des Netzwerks bis hin zum Arbeiten in der Anlagentechnik ist man in allen Bereichen gefragt. Daher ist meine Arbeit nie monoton oder langweilig. In den letzten zwei bis drei Jahren bin ich viel in unserem Kraftwerk in Brilon tätig gewesen. Dort hat sich viel getan – wir haben einige Neuerungen eingeführt und unsere Anlagen laufend optimiert. Ich bin stolz darauf, dass wir inzwischen die Früchte unserer Arbeit ernten und die Produktionsleistung deutlich erhöhen konnten.
EGGER:
Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?
Nino Kapsalis:
Kurz bevor ich bei EGGER angefangen habe, bin ich ins Sauerland gezogen und habe mir dann die Frage gestellt, wo man hier gut arbeiten kann. Als das Werk in Brilon gebaut wurde, informierte ich mich näher über das Unternehmen. Da ich immer schon Interesse an international tätigen Firmen und eine Leidenschaft für große Maschinen hatte, entschied ich mich für EGGER.
EGGER:
Was schätzen Sie an EGGER besonders?
Nino Kapsalis:
Ich schätze es sehr, dass EGGER immer darüber informiert ist, was am Markt gerade gefragt ist und dann sehr schnell auf Marktveränderungen reagiert. Außerdem bietet EGGER uns viele Weiterbildungsmöglichkeiten. So nahm ich etwa am Six Sigma Programm für Prozessverbesserungen, teil – eine tolle und interessante Erfahrung. Bei EGGER kann ich immer auf die Unterstützung meiner Kollegen zählen. Ich habe noch nie erlebt, dass ich im Stich gelassen oder unfreundlich behandelt wurde.
EGGER:
Was gefällt Ihnen besonders gut am Standort Brilon?
Nino Kapsalis:
Meine Freizeit verbringe ich mit meiner Familie. Ich habe zwei kleine Kinder, die gerne draußen im Freien sind. Deshalb schätze ich es sehr, dass Brilon viele Möglichkeiten zum Radfahren oder Schwimmen bietet. Bei gemeinsamen Radtouren durch die Natur oder entspannten Nachmittagen im Schwimmbad können sich die Kleinen richtig austoben und meine Frau und ich können ein wenig abschalten.