Echte Macher erzählen ...

Fabian Kollodzey Klein.jpg

Fabian Kollodzey (29 Jahre) Instandhaltungsmeister

Höchster Bildungsabschluss: Qualifizierter Realschulabschluss / Meisterausbildung

Seit 2003 bei EGGER

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang:

2003 habe ich mit einem Praktikum bei Egger begonnen und mich im Jahr darauf entschieden, dort eine Ausbildung zum Industriemechaniker für Betriebstechnik zu machen. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich zuerst ausschließlich in der Tagschicht, später wechselte ich dann in den normalen Schichtdienst und war dort für die Störungsbeseitigung zuständig. Im Jahr 2010 hab ich mit der Meisterausbildung begonnen, die ich im Mai 2013 erfolgreich abschloss.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Meister Instandhaltung aus?

Mein Aufgabenbereich liegt zu einem großen Teil in der Störungsbeseitigung. Ich bin dafür verantwortlich, dass unsere MDF-Maschinen reibungslos funktionieren und alle Abläufe optimiert sind. Zusätzlich mache ich noch die Wartungs- und Personalplanung und bin in meinem Bereich für die Arbeitsplatzsicherheit zuständig.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Als Meister Instandhaltung muss ich in erster Linie sehr
genau sein. Nur eine gründliche Planung garantiert, dass die Maschinen reibungslos laufen und es zu keinen Störungen kommt – jede Störung kostet schließlich Geld. Daher habe
ich schon auch eine gewisse Verantwortung gegenüber dem Unternehmen. In meiner Position ist es wichtig, Leute anweisen zu können und Aufgaben zu delegieren. Trotzdem muss ich natürlich auch selbst tatkräftig mit anpacken – vor allem wenn Not am Mann herrscht.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?

Am besten gefällt mir, dass ich zu einem großen Teil eigenständig arbeiten und auch jederzeit eigene Ideen einbringen kann. So habe ich etwa bei den Pumpen in der Verleimung ein neues Material eingebaut, was dazu führte, dass es zu viel weniger Störungen kam und dadurch die Anlagenverfügbarkeit und somit die Effektivität unserer Produktion erhöht wurde. Bei Egger hat man vieles in der eigenen Hand, und es motiviert einen auch immer, wenn man eigene Ideen erfolgreich umsetzen kann.

Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?

Als ich mich für eine Ausbildung bei Egger entschieden habe, imponierten mir vor allem die Größe des Unternehmens und die vielen Leute. Hier zu arbeiten ist einfach etwas anderes als bei einem kleinen oder mittelgroßen Handwerksbetrieb. Auch die viele Technik hat mich fasziniert.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Am meisten schätze ich an Egger die umfangreichen Sozialleistungen. Nur wenige Betriebe hier in der Region zahlen ihren Mitarbeitern Urlaubs- und Weihnachtsgeld, und auch die regelmäßigen Obsttage sind in meinen Augen schon etwas Besonderes. Was ich bei Egger auch noch toll finde ist, dass uns hier wirklich eine top Arbeitsausrüstung zur Verfügung steht.

Was gefällt Ihnen besonders gut an der Hansestadt Wismar?

Ich bin ca. 40 km von Wismar entfernt in Sternberg aufgewachsen, habe jetzt aber schon seit einiger Zeit meinen Zweitwohnsitz direkt hier in Wismar. Die Stadt selbst ist nicht riesig, aber die Freizeitmöglichkeiten sind zahlreich und man kann hier einiges unternehmen. Ich liebe es, am Hafen gemütlich einen Kaffee zu trinken oder durch die schöne Altstadt zu schlendern. Als begeisterter Surfer ist es für mich natürlich auch genial, den Strand und das Meer direkt vor der Haustür zu haben.

Zurück zur Hauptseite

zum nächsten Interview