Echte Macher erzählen ...

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Mathias Hellmann (35 Jahre)
Assistent der Produktionsleitung Veredelung

Höchster Bildungsabschluss:
Master of Engineering

Seit 2012 bei EGGER

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang:

Nach meiner 3,5-jährigen Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker arbeitete ich als Alarmanlagenbauer in Hamburg. Später, nach dem Grundwehrdienst, war ich fünf Jahre in der Automobilbranche tätig. 2006 hatte ich mich dann dazu entschieden, die Hochschulreifeprüfung zu machen. 2011 absolvierte ich an der Hochschule Wismar das Bachelorstudium Maschinenbau. Direkt danach schloss ich ein Masterstudium in ERTV ab und begann bei EGGER als Trainee. Im Anschluss war ich als Projektbetreuer Technik tätig, dann Produktionsmeister in der Imprägnierung, bevor ich die aktuelle Assistentenstelle aufgenommen habe.

Wie sind Sie zu EGGER gekommen?

Ich habe in Wismar studiert und EGGER ist dort als Unternehmen sehr bekannt. EGGER hat den Ruf eines familienfreundlichen und sozial engagierten Unternehmens. Immer wieder liest man in Zeitungen, dass EGGER Sportveranstaltungen organisiert oder sich für soziale Projekte einsetzt. Als Maschinenbauer habe ich mich auch besonders für die Produktionsabläufe bei EGGER interessiert. Als ich eine Traineestelle angeboten bekam, habe ich nicht lange gezögert. Schon die Vorstellungsgespräche waren sehr angenehm und die Gesprächspartner begegneten mir auf Augenhöhe. Da hatte ich gleich das Gefühl, dass ich hier richtig bin. Als Familienvater war es mir auch ein besonderes Anliegen, in Wismar zu arbeiten, da meine Töchter hier ein gutes Umfeld zum Heranwachsen haben.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Position aus?

Ich bearbeite operative Projekte im gesamten Veredelungsbereich. Von der Optimierung der Prozesse, bis hin zur Ausmerzung von Qualitätsfehlern, ist alles dabei. Einleitend werden Gesprächsrunden zu aktuellen Themen und Problematiken geführt, bevor dann Maßnahmen zur Verbesserung ausgearbeitet und durchgeführt werden.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Wichtig sind eine strukturierte Vorgehensweise in den Projekten und eine gesunde Art der Kommunikation. Ich habe viel mit Kollegen und Lieferanten zu tun, wo man schon das ein oder andere Mal durcheinander kommen kann. Auch ist es nie verkehrt, etwas Spaß und gute Laune mit auf die Arbeit zu bringen.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Position besonders?

Mir gefällt es, Projekte autonom bearbeiten zu können und diese frei zu planen. Des Weiteren der Kontakt mit den Kollegen und Lieferanten. Und ganz besonders gefällt mir natürlich, wenn ein Projekt sinnig umgesetzt wurde und die Verbesserung zum Tragen kommt.

Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?

In erster Linie hatte ich nach dem Vorstellungsgespräch ein sehr überzeugendes Gefühl. Im Gegensatz zu anderen Gesprächen, wurde mir hier Menschlichkeit entgegengebracht. Im Laufe der Zeit überzeugte mich dann zusätzlich das soziale Interesse der Firma. Sowohl für den Mitarbeiter, wie auch für diverse regionale Einrichtungen, hat die Firma etwas übrig.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Die Bewegung des Unternehmens. Hier bleibt nichts und niemand stehen. Es gibt immer einen Plan B und somit die Zuversicht, einen sicheren Arbeitgeber zu haben.

Highlights/besondere Eindrücke/Statement:

Das Highlight ist für mich die sportliche Aktivität des Unternehmens. In fast allen Bereichen des Sportes wird etwas angeboten. Das gefällt mir sehr!

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