Echte Macher erzählen ...

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Jan Glowik (29 Jahre)
Referent HR Controlling/ Projekte HR Gruppe

Höchster Bildungsabschluss:
Master Betriebswirtschaftslehre

Seit 2012 bei EGGER

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang:

Ich habe zunächst nach der Schule eine Ausbildung gemacht. Da mir das damals nicht reichte, habe ich mich entschieden zu studieren und ein Studium der Betriebswirtschaft in Wismar begonnen. Ich habe dann im August 2008 zunächst als Praktikant in der Personalabteilung angefangen – habe meine Bachelorthesis dort geschrieben und anschließend während meines Masters als Werkstudent im Werk Wismar gearbeitet. Anschließend wurde ich zunächst als Mitarbeiter für HR Projekte eingestellt und bin nach einem Jahr Referent für den Bereich HR Controlling geworden, bin aber auch immer noch in Projekten aktiv eingebunden. Ab Herbst werde ich vermehrt Aufgaben für die HR Gruppe übernehmen und von Wismar aus für Projekte auf Gruppenebene eingesetzt.

Wie sind Sie zu EGGER gekommen?

Auf EGGER aufmerksam geworden bin ich, neben den unübersehbaren Holzbergen auf dem Weg zur Insel Poel, durch meinen damaligen Studentenjob im Catering. Ich unterhielt mich mit einem Gastgeber einer Veranstaltung über mein Studium und bekam den Tipp, dass EGGER immer mal wieder Studenten sucht. Den ersten richtigen Kontakt hatte ich auf dann der Firmenkontaktbörse der Hochschule Wismar und entschied mich, nach einem Gespräch mit der Personalleitung meine Bewerbung abzugeben. Durch das Praktikum und die Werkstudententätigkeit bin ich dann bei EGGER „reingewachsen“.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Position aus?

Ich bin am Standort Wismar vor allem für das Thema HR Controlling zuständig. Neben der klassischen Aufbereitung von Kennzahlen wie Personalstände, Krankenstände, Fluktuation usw. versuche ich auch immer wieder Hinweise auf Entwicklungen zu geben, die für das Tagesgeschäft am Standort interessant sein können (wie etwa die demografische Entwicklung der einzelnen Werksbereiche, Mitarbeiterentwicklungen in Bezug auf die Produktivität, etc.). In die Personalplanung bin ich involviert und schaue gemeinsam mit dem Controlling, ob die Entwicklungen zu der Produktionsauslastung passen. Neben den Controlling-Themen bin ich in zahlreichen Projekten eingebunden, bspw. Optimierung der Personaleinsatzplanung, Mitwirkung an Gehaltsmodellen oder etwa die Neuauflage des gruppenweiten Personalentwicklungskonzeptes.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Genauigkeit, analytisches Denken und Eigenverantwortung. Zudem sollte man gerne mit Zahlen arbeiten und diese entsprechend aufbereiten und interpretieren können. Neue Impulse sollten aufgenommen werden und bestehende Sachverhalte immer wieder hinterfragt werden. Auch die Kommunikation mit allen Bereichen im Werk ist sehr wichtig.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Position besonders?

Die Abwechslung zwischen Tagesgeschäft und den Projekten. Ich finde es gut über den Tellerrand schauen zu können und im Rahmen meiner Aufgabe meine eigene Kreativität mit einbringen zu können. Zudem gefällt mir die Vernetzung mit Kollegen innerhalb des Werkes aber auch gruppenweit.

Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?

Mir war wichtig, nicht in einem Konzern zu landen. Ein gesunder Mittelständler war immer mein Favorit. Zudem ist EGGER nach wie vor familiengeführt, was bei der Größe schon beeindruckend ist. EGGER hat mich durch die Möglichkeiten, die mir bereits im Praktikum geboten wurden, überzeugt. Neben den Perspektiven im Job und meiner Tätigkeit sind das umfangreiche Gesundheitsmanagement und die Angebote für Mitarbeiter (Vergünstigungen etc.) auch positiv in die Entscheidung eingeflossen.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Die flachen Hierarchien, die Möglichkeiten sich ständig weiterzuentwickeln, gefordert und gefördert werden. Mir hat es von Anfang an gefallen, dass ich mich bei EGGER entwickeln konnte und früh eigenverantwortlich Projekte begleiten durfte. Positiv erlebe ich auch immer wieder den Zusammenhalt im Werk – „Wir von EGGER“ ist immer wieder erlebbar und die Identifikation mit dem Unternehmen spürbar.

Highlights/besondere Eindrücke/Statement:

„Es geht ständig voran – Stillstand gibt es gefühlt nicht.“

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