Echte Macher erzählen ...

Interviewpartner AHORNEGGER Nikolaus_226x130.jpg

Nikolas Ahornegger (32 Jahre)
Leiter Finanzbuchhaltung Gruppe

Höchster Bildungsabschluss:
Magister Internationale Wirtschaftswissenschaften (Universität Innsbruck)

    Seit 2007 bei EGGER:
  • Praktikum Gruppen Treasury (2007)
  • Bilanzierung (2008-2011)
  • Leitung Finanzbuchhaltung Gruppe (2011-heute)

Wie sind Sie zu Ihrem Praktikum bei EGGER gekommen?

Während meines Studiums an der Wirtschaftsuniversität Innsbruck absolvierte mein Mitbewohner ein Praktikum in der Produktion von EGGER. Bis dorthin war mir das Unternehmen ehrlich gesagt total unbekannt. Als dieser Kollege im Folgejahr im Bereich Personalwesen bei EGGER einen Job annahm, kamen wir intensiver auf das Unternehmen EGGER zu sprechen. So erhielt ich die Information, dass das Unternehmen auch Praktika im Bereich Finanzwesen vergibt und bewarb mich dann für eine offene Stelle im Treasury.

Wie sah Ihr Praktikum bei EGGER aus?

Ich habe das Praktikum sehr angenehm in Erinnerung und durfte in geringer Zeit sehr viel dazulernen. Dies verdanke ich unter anderem meinen sehr netten aber auch fordernden Kollegen und Vorgesetzten. Diese haben mich sofort sehr herzlich aufgenommen und mit interessanten Themen betraut. So wurde ich zum Beispiel von Beginn an zu diversen Terminen mitgenommen und bekam eigenständige Projekte zugeteilt. Verschont wurde ich kaum, aber auch nur dadurch konnte ich mich so rasch weiterentwickeln.

Wieso haben Sie sich dazu entschieden, anschließend fix bei EGGER anzufangen?

Schon während meines Praktikums konnte ich mir eine Festanstellung bei EGGER gut vorstellen. Dies bemerkte auch mein Vorgesetzter, jedoch war zu dieser Zeit keine passende Stelle im Treasury vorhanden. Er unterstütze mich bei der Suche, und informierte sich über weitere Möglichkeiten im Bereich Finance bei EGGER. Als in der Bilanzierung eine passende Stelle frei wurde, durfte ich mich beim österreichischen Rechnungswesensleiter vorstellen und bekam ein Angebot für den Job als Bilanzierer. Für mich war klar, dass ich die Fixanstellung bei EGGER gerne annehme.

Was machen Sie aktuell als Leiter der Finanzbuchhaltung Gruppe?

Als Leiter „Finanzbuchhaltung Gruppe“ bin ich grundsätzlich verantwortlich für die Supportstelle der lokalen Rechnungswesensabteilungen und somit Ansprechpartner für sämtliche Mitarbeiter aus dem Bereich Accounting der EGGER Gruppe. Meine Aufgabe besteht darin, organisatorische Prozesse zu definieren und dokumentieren, bei Bedarf zu optimieren und gruppenweit neue Prozesse zu implementieren. Von der Gruppenleitung bzw. dem lokalen Management werden neue Projekte im Bereich Rechnungswesen initiiert, welche ich dann in Zusammenarbeit mit dem internen SAP Competence Center (IT Abteilung) und den verantwortlichen Personen in den jeweiligen EGGER Ländern umsetze und einführe. Zusätzlich zählen interne Audits für den Bereich Rechnungswesen zu meinen Aufgaben. Dazu bin ich mindestens alle 2 Jahre einmal in jedem Werk anwesend und überprüfe die dort stattfindenden Prozesse im Bereich „externes Rechnungswesen“. Als gruppenweite Stabsstelle bin ich zudem für die Bereitstellung von Handbüchern und Richtlinien sowie für die Prozessdokumentation für Wirtschafts- und Steuerprüfungen verantwortlich.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Durch meine gruppenübergreifende Stelle schätze ich natürlich die Internationalität des Unternehmens. EGGER bietet Perspektiven und internationale Tätigkeiten, die man nicht so leicht in anderen Unternehmen findet. Wie zum Beispiel die Rechnungslegung nach IFRS und nicht „nur“ nach österreichischem Unternehmens. bzw. Steuergesetzen. Trotz der Größe steht aber bei EGGER der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Man fühlt sich sofort wohl und die flachen Strukturen ermöglichen einen kollegialen Umgang unter Mitarbeitern, auch länderübergreifend. Zusätzlich bietet EGGER ein Gesundheitsmanagement sowie Sport-und Ernährungskurse an. Auch das neue Mitarbeiterrestaurant ist lobend zu erwähnen und das Essen richtig gut.

Was gefällt Ihnen besonders gut an St. Johann in Tirol?

Obwohl St. Johann ein eher ländlicher Ort ist, bekommt man alles was man braucht - von Supermärkten und Shoppingmöglichkeiten über die einzigartige Natur bis hin zu Veranstaltungen und kleineren Konzerten. Als Sportbegeisterter genieße ich die Nähe zu den Bergen, im Sommer wie im Winter. Aber auch Städte wie Kitzbühel, Wörgl, Salzburg und Innsbruck sind nicht weit entfernt.

Zurück zur Hauptseite

zum nächsten Interview