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Karriere> Arbeitswelt> Standorte> EGGER in Gifhorn> Interview Andreas Rämsch

Ein Leiter für Energie- und Umweltmanagement erzählt

Andreas Rämsch
In erster Linie schätze ich die familiäre Atmosphäre zwischen den Kollegen. Bei Fragen oder Problemen begegnen einem alle sehr hilfsbereit und freundlich. Obwohl das Unternehmen stetig wächst und ständig neue Mitarbeiter anfangen, herrscht ein sehr vertrautes Verhältnis untereinander.
EGGER:
Beschreiben Sie bitte kurz Ihren Werdegang.
Andreas Rämsch:
Nach dem Abitur und meiner zweijährigen Dienstzeit bei der Bundeswehr habe ich das duale Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der Berufsakademie in Bautzen absolviert. Danach habe ich ein Jahr als Projektingenieur gearbeitet und bin dann 2012 im Rahmen eines Traineeprogrammes zu EGGER gekommen. Schon während der einjährigen Trainee-Phase besetzte ich die Stelle als Assistent der Geschäftsführung und übernahm 2013 zusätzlich die Leitung des Energie- und Umweltmanagements. Dass ich mich in meiner relativ kurzen EGGER-Zeit bereits so gut weiterentwickeln konnte, macht mir große Freude.
EGGER:
Wieso haben Sie sich dazu entschieden, bei EGGER zu beginnen?
Andreas Rämsch:
Ich habe nach einem Unternehmen gesucht, in dem Traineeprogramme angeboten werden, weil mich diese Form des Berufseinstieges schon immer ansprach. Dabei bin ich auf eine Ausschreibung von EGGER gestoßen. Das Unternehmen war mir schon vorher ein Begriff, und mich hat eine Stelle gereizt, in der ich schnell Verantwortung übernehmen kann und mir von Anfang an viel Handlungsspielraum eingeräumt wird.
EGGER:
Wie sahen Ihre ersten Wochen und Monate bei EGGER aus?
Andreas Rämsch:
Ich wurde hier sehr offen aufgenommen. Die Eingliederung im Unternehmen sah so aus, dass ich im ersten halben Jahr alle Abteilungen durchlaufen habe. So konnte ich einen guten Einblick in die verschiedensten Unternehmensbereiche gewinnen. Meine Aufgabengebiete sind ständig gewachsen und ich konnte zunehmend an diversen Projekten mitarbeiten. Neben den Tätigkeiten im Umweltteam kamen auch immer mehr Themen aus dem Energiemanagement hinzu. Schlussendlich wurde mir die Leitung des Energie- und Umweltmanagements angeboten.
EGGER:
Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Energie- und Umweltbeauftragter aus?
Andreas Rämsch:
Ich bin dafür zuständig, dass alle rechtlichen Vorgaben und Ziele des Unternehmens hinsichtlich des Energieverbrauchs und des Umgangs mit der Umwelt eingehalten werden. Dabei kontrolliere ich unsere Produktionsprozesse, begleite Projekte und bringe Verbesserungsvorschläge ein. Darüber hinaus bin ich dafür zuständig, dass die relevanten Energie- und Umweltthemen auf allen Ebenen des Unternehmens kommuniziert werden. Alle Abteilungen müssen wissen, welche Emissionsgrenzen wir einhalten oder welche Maßnahmen helfen können, Energie zu sparen. Die Themen Energie und Umwelt liegen mir persönlich sehr am Herzen, daher erfülle ich meine Aufgaben mit voller Überzeugung.
EGGER:
Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?
Andreas Rämsch:
In meinem Tätigkeitsfeld bin ich in ständigem Kontakt mit allen Abteilungen – vom Einkauf über die Logistik und die Produktion bis hin zum Verkauf. Dadurch ist meine Arbeit sehr abwechslungsreich und ich komme viel ins Gespräch mit meinen Kollegen. Als Assistent der Geschäftsführung und als Energie- und Umweltbeauftragter kann ich mir meine Zeit frei einteilen und treffe Entscheidungen sehr selbstständig. Ich kann hier auch eigene Ideen verwirklichen. So habe ich beispielsweise ein Notfall-Programm mitentwickelt, das greift, falls unser SAP-System einmal ausfallen sollte. Im Ernstfall würde es helfen, dass die Ausfallzeiten an den Anlagen gering bleiben und die Produktion ohne größere Unterbrechung fortlaufen könnte.
EGGER:
Was schätzen Sie an EGGER besonders?
Andreas Rämsch:
In erster Linie schätze ich die familiäre Atmosphäre zwischen den Kollegen. Bei Fragen oder Problemen begegnen einem alle sehr hilfsbereit und freundlich. Obwohl das Unternehmen stetig wächst und ständig neue Mitarbeiter anfangen, herrscht ein sehr vertrautes Verhältnis untereinander. Auch die internen Fortbildungsmöglichkeiten mit Seminaren und speziellen Managementprogrammen haben mich sehr angesprochen. Eine tolle Initiative ist meiner Meinung nach „EGGER läuft“, dabei wird jeder gelaufene Kilometer bei einem Lauf unserer Wahl mit einer Spende von 5 Euro für caritative Zwecke belohnt. Das motiviert viele Mitarbeiter dazu, sich auch an den Wochenenden zu treffen und gemeinsam an verschiedenen Läufen teilzunehmen. Die Startkosten übernimmt EGGER.
EGGER:
Was gefällt Ihnen besonders gut an Gifhorn?
Andreas Rämsch:
Es gibt hier viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Ich fahre sehr gerne Rennrad. Gut möglich ist das im Harzgebirge, das in nur 45 Minuten mit dem Auto erreicht werden kann. Die Studentenstadt Braunschweig ist nur 20 Fahrminuten entfernt und bietet viel Abwechslung und ein reges Nachtleben. Wenn ich einen Ausflug ans Meer machen möchte, bin ich in drei Stunden an der Ostsee. Hierher zu ziehen hat mir keine Probleme gemacht, ich fühle mich richtig wohl!