Echte Macher erzählen ...

Thomas Pöll

Thomas Pöll (29 Jahre), Instandhaltungsleiter

Höchster Bildungsabschluss: Fachschule für Maschinenbau und HTL-Abendmatura

Seit 2004 bei EGGER:

  • Betriebsschlosser und Mechaniker (2004 bis 2007)
  • Arbeitsvorbereitung (2007 bis 2009)
  • Gruppenleiter Arbeitsvorbereitung Instandhaltung (2009 bis 2013)
  • Leitung Instandhaltung (seit 2013)

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang.

Ich habe 2004 die Fachschule für Maschinenbau absolviert und danach gleich bei EGGER in der Schlosserei begonnen. Nebenbei habe ich die Abendschule besucht. Nach zwei Jahren in der Schlosserei folgten Tätigkeiten in der Werkzeugverwaltung, der Arbeitsvorbereitung und der Ersatzteilbeschaffung. Seit Mai 2013 bin ich Abteilungsleiter der Instandhaltung im EGGER Werk in Unterradlberg.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Abteilungsleiter der Instandhaltung aus?

Wie der Name schon verrät, bin ich für die Instandhaltung der Maschinen und deren Optimierung zuständig. Natürlich mache ich das nicht alleine sondern wir arbeiten im Team. Die Maschinen geben uns die Arbeit vor und stellen uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Wenn irgendwo etwas kaputt geht, sind wir es, die die Maschine in kürzester Zeit wieder zum Laufen bringen. Ich nenne diesen Teil unserer Arbeit gerne „Feuerwehreinsätze“, da alles sehr schnell gehen muss. Parallel dazu laufen die Maschinenwartungen und die Planung von Reparaturen. Dabei überlegen wir auch, wie wir die Leistung unsere Maschinen weiter verbessern können.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Bei meiner Arbeit sollte man mechanisches und elektrisches Fachwissen mitbringen. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind ebenfalls von Vorteil. Man muss konsequent und offen für Neues sein. Wichtig ist auch, dass man ein Teamplayer ist, denn nur gemeinsam können wir die täglichen Herausforderungen meistern.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?

Mir gefällt es, dass ich jeden Morgen aufstehe und noch nicht genau weiß, was auf mich zukommt. Ich erlebe jeden Tag etwas Neues und lasse mich von den Herausforderungen überraschen. Als Abteilungsleiter ist es für mich schön zu sehen, wie wir als Team zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Ich denke, ein wenig stolz können wir auch auf die technischen Ideen sein, die uns täglich einfallen, um alle Maschinen am Laufen zu halten.

Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?

In meiner Schulzeit bin ich jeden Tag mit dem Bus am EGGER Werk vorbeigefahren. Das viele Holz war nicht zu übersehen und ich fragte mich, was damit wohl passiert und welche Produkte daraus entstehen. Irgendwie weckte das Werk eine gewisse Neugierde in mir. Gegen Ende meiner Schulzeit informierte ich mich über EGGER und erfuhr, dass sie dort Mitarbeiter in der Schlosserei suchten. Ich bewarb mich und wurde gleich genommen.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

EGGER ist ein Familienunternehmen, in dem der Familienspirit bis zum letzten Mitarbeiter spürbar ist. Ohne dieses Gemeinschaftsgefühl würde die Arbeit nur halb so gut funktionieren und auch viel weniger Spaß machen. Die Mitarbeiter stehen bei EGGER an oberster Stelle, man fühlt sich hier gut aufgehoben. Ein Beispiel dafür sind die vielfältigen Angebote im Gesundheitsmanagement.

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