Echte Macher erzählen ...

Mario-Steinhausen-226x130.jpg

Mario Steinhausen (30 Jahre), Key Account Manager

Höchster Bildungsabschluss: Staatlich geprüfter Betriebswirt

Seit 2008 bei EGGER:

  • Sachbearbeiter Verkaufsinnendienst (2008 bis 2011)
  • Key Account Manager (seit 2011)

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang.

Schon früh habe ich die kaufmännische Richtung eingeschlagen. Ich habe mein Fachabitur im Bereich Wirtschaft und Verwaltung gemacht und danach eine Ausbildung im Außenhandel bei einem regionalen Baustoffhändler begonnen. Nach der abgeschlossenen Ausbildung arbeitete ich dort noch ein weiteres Jahr im Vertrieb. Danach wechselte ich zu einem größeren Unternehmen, wo ich drei Jahre tätig war. 2008 startete ich bei EGGER als Sachbearbeiter im Verkaufsinnendienst. 2011 bekam ich die Chance auf eine Key Account Manager Stelle. Diese Chance nahm ich gerne an und bin auch derzeit noch in dieser Position tätig.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Key Account Manager aus?

Als Key Account Manager betreue ich Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Dabei bin ich in Deutschland für das Produkt Laminatfußböden zuständig. Die Betreuung beinhaltet unter anderem Kundengespräche, Kundenverhandlungen, Angebotserstellungen und Messeauftritte. Der Kontakt zu den Kunden ist enorm wichtig. Deshalb bieten wir ihnen sozusagen ein Rundum-Sorglos-Paket. Auch die Abstimmungen mit anderen internen Abteilungen, wie dem Marketing und dem Produktmanagement, gehören zu meinen Aufgaben.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Ich denke Methodenkompetenz sowie Markt- und Produktkenntnisse sind das A und O bei meinem Job. Außerdem sind Zuverlässigkeit und Sorgfältigkeit sehr wichtig. Logisches Verständnis und mathematische Fertigkeiten sind ebenfalls von Vorteil. Es kommt des Öfteren vor, dass ich während eines Gesprächs ein Angebot im Kopf kalkulieren muss. Durch die Internationalität von EGGER sind außerdem Fremdsprachenkenntnisse sehr gefragt.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?

Ich mag den Mix aus Bürotätigkeiten und Reisen. Dadurch kommt Abwechslung in den Arbeitsalltag. Außerdem bekommt man durch die interne Koordination Einblick in andere Abteilungen von EGGER. Ebenfalls schätze ich es, dass ich sehr viel Eigenverantwortung habe. Es erfüllt mich immer noch mit Stolz, wenn ein Verkaufsgespräch erfolgreich verläuft und es zum Geschäftsabschluss kommt.

Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?

Die Firma EGGER war mir durch meine Arbeit im Baustoffhandel bereits bekannt. Irgendwann bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich gemerkt habe, dass ich mich beruflich noch weiterentwickeln möchte. Dies war bei einem regionalen Unternehmen schwer möglich. Über Freunde, die bereits bei EGGER gearbeitet haben, wusste ich von einer offenen Stelle und ergriff die Chance bei einem großen, international aufgestellten Unternehmen arbeiten zu können.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Ich schätze es sehr, dass EGGER ein Familienunternehmen ist. Anstatt für anonyme Menschen zu arbeiten, kennt man die Geschäftsführer persönlich. Bei EGGER sind alle Rahmenbedingungen für gutes Arbeiten gegeben: die Anlagentechnik ist hoch modern, genauso wie die Büroausstattung. Außerdem finde ich es sehr gut, dass regelmäßig Mitarbeitergespräche geführt werden und den Mitarbeitern Weiterbildungsmöglichkeiten geboten werden. Das „Start up Sales“- Programm durfte ich selbst 2011 absolvieren.
Das Gesundheitsmanagement wird bei EGGER ebenfalls groß geschrieben. Mein Favorit ist die Initiative „EGGER läuft“: mit jedem von den Mitarbeitern zurückgelegten Kilometer unterstützt EGGER Hilfsorganisationen und karitative Einrichtungen in der Region. Ich bin bei diesen Veranstaltungen insgesamt bereits mehrere hundert Kilometer mitgelaufen.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Brilon (Standort)?

Ich habe schon bevor ich bei EGGER angefangen habe in der Gegend rund um Brilon gewohnt. Die Region bietet zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten. In den Sommermonaten kann man hier Rennrad oder Mountainbike fahren, in den zahlreichen Wäldern laufen gehen oder den Tag am See genießen. Im Winter kann man hier auch Skifahren. Kulturell bietet Brilon jedes Jahr den „Musiksommer“. Für mehrere Wochen spielen bei diesem kleinen Festival Bands auf Live-Bühnen in der Stadt.

Zurück zur Übersicht

Zum nächsten Interview