Echte Macher erzählen ...

Ehlers-Kirsten-226x130.jpg

Kirstin Ehlers (45 Jahre),
Leiterin Logistik


Höchster Bildungsabschluss: Studium Betriebswirtschaft

Seit 2013 bei EGGER:

  • Leiterin Logistik (seit 2013)

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang.

Ich habe BWL studiert und begann danach als Einkäuferin in einem Handelsunternehmen. In den darauffolgenden Jahren durchlief ich beruflich mehrere Stationen: ich arbeitete in der Kundenberatung, war Bereichsleiterin der Arbeitsvorbereitung in einem mittelständischen Produktionsunternehmen, leitete danach die Abteilung für Einkauf & Logistik und später auch für Lager & Versand. Zuletzt war ich als Supply Chain Managerin tätig und Leiterin des Vertriebsinnendienstes. 2013 bin ich dann durch eine Zeitungsanzeige auf EGGER aufmerksam geworden und habe mich für die Stelle als Logistikleiterin beworben – mit Erfolg.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Logistikleiterin aus?

Als Logistikleiterin bin ich für die Logistik-Prozesse und die Arbeitsvorbereitung verantwortlich. Außerdem manage ich Lager und Versand. Ich leite mehrere Teams und koordiniere das operative Tagesgeschäft. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass alle Prozesse und Lieferungen – ob an die anderen EGGER Werke oder an unsere Kunden – pünktlich abgewickelt werden. Unsere Abteilung entwickelt sich kontinuierlich weiter und wir versuchen laufend, die Lieferzeiten bis zum Endkunden zu optimieren.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Ich glaube, es ist wichtig, dass man in logistischen Abläufen denken kann. Dazu braucht man auf jeden Fall ein gewisses organisatorisches Talent. Viele Abteilungen sind von unserer Arbeit betroffen und profitieren davon, wenn wir einen guten Job machen. Es liegt an uns, Optimierungspotentiale aufzuzeigen und voll auszuschöpfen. Eigeninitiative und weitläufiges, vernetztes Mitdenken sind dazu sehr wichtig.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?

Ich schätze die Abwechslung und Vielfalt, die ich bei meiner Arbeit habe. Die täglich neuen Herausforderungen motivieren mich. Ausserdem mag ich das Gefühl, als Mitarbeiter mitbestimmen zu können. Denn EGGER ist immer offen für neue Ideen. Als beispielsweise im EGGER Werk umgebaut wurde, war das Lager stärker verschmutzt als sonst. Der Staub, der durch die Bauarbeiten entstand, war durch Kehren mit dem Besen nicht mehr komplett zu beseitigen. Mit einem Nassreiniger, dachte ich mir, würde das Problem einfach gelöst sein. Ich war überrascht, wie schnell und unkompliziert meine Idee umgesetzt wurde. Auch heute reinigen wir unser Lager noch mit dem Nassreiniger und es sieht viel besser aus als früher, so richtig schön sauber.

Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?

Zu Beginn ist mir eine Zeitungsanzeige von EGGER ins Auge gesprungen. Daraufhin habe ich mir den Internetauftritt angesehen und war sofort begeistert. Ich fand es interessant, dass ein so großes international aufgestelltes Unternehmen nicht aus Amerika oder China kommt, sondern eben aus Österreich. Außerdem hatte ich gleich den Eindruck, dass EGGER ein modernes Unternehmen ist. Ich wusste, dort gibt es viele Perspektiven und Möglichkeiten mich weiterzuentwickeln. Besonders gefiel mir auch, wie viel Wert EGGER auf Umwelt und Nachhaltigkeit legt.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Ich schätze es sehr, dass man bei EGGER auch eigene Ideen einbringen kann. Dafür gibt es sogenannte Innovations-Karten auf denen man seinen Verbesserungsvorschlag kurz beschreibt. Die Karte wird in eine Box geworfen und man erhält von den Entscheidungsträgern in kurzer Zeit klare Antworten und Entscheidungen zu seinen Ideen.
Als EGGER Mitarbeiter wird man per Newsletter und über eine eigene Zeitschrift laufend über Neuigkeiten von allen unseren Werken informiert. Dadurch rücken die einzelnen Standorte näher zusammen und es entsteht ein länderübergreifendes Teamgefühl. Ebenfalls schätze ich bei EGGER die betriebliche Altersvorsorge und die Angebote im Gesundheitsmanagement – insbesondere die Obsttage, die es bei uns regelmäßig gibt.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Gifhorn (Standort)?

Für meinen ehemaligen Job musste ich von meinem Wohnort Braunschweig über 100 km zu meinem Arbeitsplatz zurücklegen. Seit ich in Gifhorn arbeite sind es nur noch 30km. Ausserdem schätze ich die schöne Umgebung rund um Braunschweig und Gifhorn. Es gibt viele Felder und Seen, die zu erholsamen Ausflügen in die Natur einladen.

Zurück zur Übersicht

zum nächsten Interview