Echte Macher erzählen ...

Johanna Moraw

Johanna Moraw (36 Jahre), Projektleiterin Organisation IT

Höchster Bildungsabschluss: Fachhochschule für Holztechnik
und Holzwirtschaft

Seit 2007 bei EGGER:

  • Assistentin Technik Werksleitung/Produktion (2007 bis 2010)
  • Produktionsmeisterin Hobelhalle (2010)
  • Teamleitung Qualitätsmanagement (2010 bis 2011)
  • Consultant CC Warehouse Management (2011 bis 2012)

Fachkarriere:
  • Fachliche Entwicklung: Consultant Specialist CC Warehouse
    Management (seit 2012)
  • Absolventin Startklar (Juni 2011)

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang.

Ich habe das Gymnasium in St. Johann besucht und danach die FH für Holztechnik und Holzwirtschaft in Kuchl absolviert. Nach meinem Studium war ich zwei Jahre an der FH angestellt und wechselte dann in den Verkauf in einem Sägewerk. 2007 kam ich zu EGGER, wo ich als Assistentin des technischen Werksleiters beim Aufbau und der Inbetriebnahme eines Sägewerkes mitarbeitete. Nach meiner Assistenzzeit war ich in der Produktion als Qualitätsverantwortliche tätig und kam dadurch zur Organisation Informationstechnologie (OrgIT). Hier bin ich aktuell als Projektleiterin im Einsatz.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Projektleiterin in der OrgIT aus?

Die OrgIT  ist die Abteilung der produktionsnahen IT. Wir versuchen herauszufinden, wie die IT Abteilung unseren Kollegen in der Produktion dabei helfen kann, ihren Arbeitsalltag effektiver und einfacher zu gestalten. Im Endeffekt geht es darum, Produktionsprozesse zu optimieren. Dabei nehmen wir eine wichtige Schnittstellen-Funktion ein. Wir vermitteln zwischen Produktion und IT und versuchen, für alle Beteiligten das Beste herauszuholen. Als Projektleiterin bin ich aktuell für die Einführung eines Manufacturing Execution System – kurz MES – verantwortlich. Bei diesem Projekt entwickeln wir ein System, das uns ermöglicht, alle relevanten Produktionskennzahlen in Echtzeit zu ermitteln. Ziel ist es, unsere Produktionsprozesse dadurch noch besser steuern, lenken und analysieren zu können.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Das Wichtigste ist sicherlich die Freude an der Arbeit mit Menschen. Man sollte gerne kommunizieren und Dinge erklären. Es ist auch wichtig, Sachverhalte kritisch zu sehen und zu hinterfragen – eine gewisse Neugier ist dabei sicherlich hilfreich. Natürlich braucht man bei meiner Arbeit auch das nötige fachliche Prozesswissen. Das habe ich mir größtenteils bei meinem täglichen Job erarbeitet. Besonders wichtig ist meiner Meinung nach auch eine gesunde Portion Humor, denn nicht immer funktioniert alles so, wie man es gerne hätte.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?

Besonders gut gefällt mir die Kommunikation mit Menschen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen – dabei ist kein Tag wie der andere. Außerdem schätze ich es sehr, Teil eines tollen Teams zu sein und mitzuerleben, wie wir uns gemeinsam ständig weiterentwickeln.

Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?

Ich habe mich für EGGER entschieden, weil ich gerne in der Produktion eines Betriebes in der Holzbranche tätig sein wollte und es sich damals mit dem Sägewerkbauprojekt genau richtig ergeben hat.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Die Internationalität von EGGER ist rund um die Uhr deutlich zu spüren. Trotz der Größe des Unternehmens wird hier aber stark der Geist des Familienunternehmens gelebt. Diese Kombination ist für mich sehr reizvoll. Die lange Erfolgsgeschichte des Unternehmens ist ein beruhigendes Gefühl.
EGGER sorgt sich auch sehr um seine Mitarbeiter. Es werden regelmäßig Kurse angeboten: Sprachkurse, Persönlichkeitstrainings, vor kurzem nahm ich an einem Mountainbike-Kurs teil. Solche Zusatzangebote bilden nicht nur weiter, sie machen auch richtig Spaß.
 

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