Echte Macher erzählen ...

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Christian Gründler jun. (31 Jahre), Produktionsmeister

Höchster Bildungsabschluss: Lehrabschluss bei EGGER  zum Holz- und Sägetechniker

Seit 2005 bei EGGER:

  • Lehre zum Holz- und Sägetechniker (1999 bis 2002)
  • Trainee Rohspan (2002 bis 2008)
  • Stellvertretender Produktionsmeister (2008 bis 2009)
  • Produktionsmeister (2009 bis heute)

Entwicklungsprogramm:
  • Six Sigma (2013)

Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang:

Nach der Hauptschule und Polytechnischem Lehrgang begann ich 1999 meine Lehre als Holz-und Sägetechniker bei EGGER. Während dieser 3-jährigigen Ausbildung durfte ich verschiedene Tätigkeiten aber auch Abteilungen kennenlernen. Nach Beendigung der Lehre im Jahr 2002 begann ich als Trainee im Bereich Rohspan. Dort durchlief ich Stellen wie Beleimen, Presse und Schichtleitung. Nach sechs Jahren übernahm ich 2008 die Vertretung des Produktionsmeisters und ein Jahr darauf wurde ich leitender Produktionsmeister bei EGGER.

Wie hat Sie Ihre Lehre bei EGGER auf die kommenden Aufgaben vorbereitet?

Meine Lehre bei EGGER war unglaublich abwechslungsreich. Ich habe in verschiedenen Abteilungen gearbeitet – von der Imprägnierung bis zum Elementewerk – und bekam dadurch ein sehr gutes Gesamtverständnis für die Abläufe im Unternehmen. Von diesen Erfahrungen profitiere ich noch heute. Aufgrund meiner vielfältigen Tätigkeiten hatte ich während meiner Lehrzeit auch immer mit neuen Menschen zu tun und konnte mich persönlich sehr stark weiterentwickeln.

Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Produktionsmeister aus?

Ich bin für den Produktionsprozess unserer Spanplatten verantwortlich. Das reicht vom Qualitätsmanagement über Wartungs- und Reparaturarbeiten bis hin zur Personalplanung. Darüber hinaus koordiniere ich das Zusammenspiel mit anderen Produktionsanlagen und trage als Projektleiter die Verantwortung für den Bau unseres neuen Nebengebäudes. Bei meiner Arbeit bringt jeder Tag etwas Neues, es wird nie langweilig oder eintönig. Das schätze ich besonders.

Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?

Als Produktionsmeister bei EGGER ist es wichtig Verantwortung zu übernehmen, aber auch kommunikative und koordinative Fähigkeiten sind gefragt. Zusammen mit den drei großen „H“ kann man hier viel bewegen: mit Herz, Hirn und Hausverstand! Natürlich ist auch die Freude an der Arbeit sehr wichtig.

Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?

An meiner Arbeit gefällt mir am besten, dass kein Tag dem anderen gleicht. Als Zweigstelle zwischen verschiedenen Anlagen und Mitarbeitern bin ich oft mit unvorhergesehenen und nicht alltäglichen Aufgaben betraut – diese Tätigkeiten erlauben eine große Abwechslung.

Wieso haben Sie sich für EGGER als Arbeitgeber entschieden?

Die Firma EGGER war mir schon lange bekannt, nicht nur durch meinen Wohnort in Kössen, sondern auch da mein Vater schon lange für die Firma EGGER tätig ist. Da ich mich schon von klein auf sehr für Holz interessiere, hat mich der damals neue Lehrberuf Holz-und Sägetechniker sehr angesprochen. Nach persönlicher Recherche und Gesprächen mit meinem Vater wurde mein Interesse für EGGER und deren Produkte geweckt.

Was schätzen Sie an EGGER besonders?

Das besondere an EGGER ist die ständige Zukunftsorientierung. Innovationen zu fördern und die Bereitschaft mit der Zeit zu gehen sind bei EGGER zentrale strategische Ausrichtungen. Zudem werden nicht nur Produkte weiterentwickelt, auch die Fortbildung der Mitarbeiter steht im ständigen Fokus. Von Weiterbildungen im Qualitätsmanagement, über Familientage und zahlreichen Sozialleistungen, bis hin zum EGGER Gesundheitsmanagement – EGGER macht viel, damit man sich hier wohlfühlt.

Was schätzen Sie besonders an dem Ort St. Johann?

Als Vater zweier Kinder schätze ich die familienfreundliche Umgebung in St. Johann sehr. Das Sport und Freizeitangebot ist sehr gross, man ist sofort mitten in der Natur und kann problemlos Fussballspielen, Wandern, Skifahren oder einfach nur spazieren gehen.

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