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Karriere> Arbeitswelt> Standorte> EGGER in Bünde> Interview Moritz Krause

Ein Nachwuchs-Ingenieur Produktion erzählt

Bei EGGER habe ich noch viele Möglichkeiten, wie ich mich weiterbilden kann. Bereits kurz nach meinem Einstieg konnte ich an einem mehrmonatigen Entwicklungsprogramm, einer Query Schulung, teilnehmen.
EGGER:
BeschrMoritz Krauseeiben Sie bitte kurz Ihren Werdegang.
Moritz Krause:
Nach dem Abitur in meiner Heimatstadt Lüneburg habe ich 2007 mit dem Studium der Forstwirtschaft in Göttingen begonnen. Der Bereich Holz und Technik hat mich besonders interessiert, deshalb habe ich mich für das Masterstudium Holzbiologie und Holztechnologie entschieden. Meine Masterarbeit habe ich über Prozesskontrolltechnik in der Holzwerkstoffindustrie geschrieben und dabei mit einem Zulieferer von EGGER kooperiert. So habe ich die ersten Kontakte zu EGGER geknüpft und mich nach meinem Abschluss auch dort beworben.
EGGER:
Wieso haben Sie sich dazu entschieden, bei EGGER zu beginnen?
Moritz Krause:
Der Name EGGER fiel natürlich schon in meiner Studienzeit in mehreren Vorlesungen. Im Rahmen von Exkursionen haben wir auch zwei EGGER Werke besichtigt. Die technische Dimension des Unternehmens hat mich sehr fasziniert. Ich hatte schon Praktika bei verschiedenen Holzverarbeitungswerken und habe mich für diese Branche sehr interessiert. Als die Stelle als Nachwuchs-Ingenieur in der Produktion bei EGGER ausgeschrieben wurde, habe ich mich sofort angesprochen gefühlt, da ich mich thematisch schon an die Gebiete Produktion und Prozesskontrolle herangewagt hatte. Auch der Standort Bünde hat mir zugesagt.
EGGER:
Wie sahen Ihre ersten Wochen / Monate bei EGGER aus?
Moritz Krause:
Gleich von Anfang an bin ich von meinen Kollegen sehr gut aufgenommen worden. Auch deswegen konnte ich mich ohne Aufregungen gut einarbeiten. Die Wege im Werk sind sehr kurz, jeder hilft einem bereitwillig und dumme Fragen gibt es hier sowieso keine. Ich war bis jetzt an verschiedenen Projekten beteiligt und in verschiedenen Abteilungen tätig. So konnte ich gut in meine Aufgabe hineinwachsen und ein Verständnis für die Zusammenhänge in den Werken bekommen.
EGGER:
Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Nachwuchs-Ingenieur in der Produktion aus?
Moritz Krause:
Großteils arbeite ich an verschiedenen Projekten im Werk und im Produktionslabor. Dort prüfen wir z.B. einzelne Möbelteile auf ihre Qualität. Mit eigens dafür vorgesehenen Maschinen testen wir, wie gut eine Möbelkante hält, wenn bestimmte Kräfte auf sie einwirken. Des Weiteren arbeite ich momentan auch am Projekt Werkzeugmanagement. Wir nehmen die Daten der Werkzeuge, beispielsweise der Fräser und Zerspaner, auf und prüfen, ob die Verfassung und Laufleistung unseren Qualitätsansprüchen genügt. Ziel unserer Arbeit ist es, auf lange Sicht zur Verbesserung der Produktionsabläufe beizutragen. Diese Stelle ist sehr abwechslungsreich, weil wir oft an verschiedenen Orten im Werk arbeiten. An der Produktion in Bünde faszinieren mich vor Allem die Geschwindigkeit und die verschiedensten Produkte. Da muss man sehr flexibel sein und oft schnell reagieren.
EGGER:
Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?
Moritz Krause:
Die Arbeit im Team gefällt mir sehr gut. Vor allem dann, wenn wir Erfolge verzeichnen können. Wir konnten vor kurzem in einer kleinen Arbeitsgruppe die Abzugsfestigkeit von Möbelkanten weiter verstärken. Die Daten, die dabei generiert wurden kommen nun auch den anderen Werken zugute. Darauf kann man schon stolz sein. Bei EGGER habe ich noch viele Möglichkeiten, wie ich mich weiterbilden kann. Bereits kurz nach meinem Einstieg konnte ich an einem mehrmonatigen Entwicklungsprogramm, einer Query Schulung, teilnehmen. Das ist in meinen Augen nicht selbstverständlich. Ich kann mir gut vorstellen, noch lange in Bünde zu bleiben und künftig noch größere Projekte zu übernehmen.
EGGER:
Was schätzen Sie an EGGER besonders?
Moritz Krause:
Besonders gefallen mir die kurzen Wege im Haus, egal ob zu Kollegen oder Vorgesetzten. Man hat immer einen Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen und die Interaktion zwischen den Werken und Abteilungen funktioniert sehr gut. Das liegt sicher daran, dass EGGER ein Familienunternehmen ist und sich das auch trotz seiner Größe beibehalten hat. Auch die Möglichkeit, an Innovationen zu arbeiten gefällt mir sehr gut. Den Umzug von Göttingen nach Bünde hat mir EGGER stark erleichtert, weil mir das Unternehmen kurzfristig mit einer Unterkunft aushelfen konnte.
EGGER:
Was gefällt Ihnen besonders gut an Bünde?
Moritz Krause:
Die Region Ostwestfahlen hat eine sehr schöne Landschaft. Bünde ist ein eher kleines Städtchen mit rund 45.000 Einwohnern. Alles ist sehr schnell und einfach zu erreichen. Auch der Weg in die Arbeit ist sehr kurz und man spart sich viel Zeit damit. Sportlich hat die Region Ostwestfalen auch viel zu bieten. Vor meiner Haustür liegen perfekte Gebiete zum Laufen, Rad oder Motorrad fahren. Die Aktion EGGER läuft wird hier übrigens sehr gut angenommen. Am Wochenende treffe ich mich mit den Kollegen und wir nehmen an verschiedenen Läufen oder Wettkämpfen teil. Ich kann mir gut vorstellen, hier noch länger zu leben.