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Ein Schichtleiter Zuschnittabteilung erzählt

Ganz besonders wichtig ist für mich die Jobsicherheit. Ich bin nun bereits viele Jahre bei EGGER und hatte nie das Gefühl, um meine Arbeit fürchten zu müssen. Selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist unser Werk weiter gewachsen.
EGGER:
Beschreiben Sie bitte kurz Ihren beruflichen Werdegang.
Heinz Petuely:
Ich habe die Lehre zum Allgemeinmechaniker gemacht und habe nach meinem Präsenzdienst im Tankstellengewerbe gearbeitet. 1986 kam ich dann zu EGGER, wo ich als Helfer begann und später zum Sägeführer aufgestiegen bin. Seit 2010 bin ich Schichtleiter der Zuschnittabteilung.
EGGER:
Wieso haben Sie sich dazu entschieden, bei EGGER zu arbeiten?
Heinz Petuely:
Mein Schwiegervater war langjähriger Mitarbeiter von EGGER, daher war mir das Unternehmen immer ein Begriff. Seine Erzählungen waren eigentlich immer positiv, außerdem hatte ich großes Interesse am Schichtbetrieb – ich wollte mir dadurch ein paar Euro zusätzlich dazuverdienen, um meinen Hausbau zu finanzieren. Ursprünglich hatte ich meine Anstellung bei EGGER nur für ein paar Jahre geplant – inzwischen bin ich bereits fast 30 Jahre dabei.
EGGER:
Welche Tätigkeiten üben Sie in Ihrer Funktion als Schichtleiter in der Zuschnittabteilung aus?
Heinz Petuely:
Als Schichtleiter bin ich für die Organisation und Koordination des kompletten Sägebereichs zuständig. Dabei geht es vor allem darum, die verschiedenen Abläufe vom Zuschnitt über die Stapelung bis hin zur Verpackung zu planen, sodass der gesamte Produktionsablauf sichergestellt ist. Auch die Wartung der Maschinen und bei Bedarf die Störungsbehebung fallen in meinen Aufgabenbereich.
EGGER:
Welche Eigenschaften sind bei Ihrer Arbeit besonders wichtig?
Heinz Petuely:
In erster Linie ist sehr detailliertes Fachwissen notwendig, um den Ablauf in den Fertigungsanlagen richtig zu koordinieren. Es ist wichtig größere Zusammenhänge zu verstehen, um möglichst flexibel auf technische Probleme reagieren zu können und Sonderwünsche von Kunden zu realisieren. Der Umgang und die Führung von Mitarbeitern ist natürlich ebenso wichtig, hier ist man jeden Tag gefordert.
EGGER:
Was gefällt Ihnen an Ihrer aktuellen Arbeit besonders?
Heinz Petuely:
In meiner Arbeit gleicht kein Tag dem anderen. Dieser Abwechslungsreichtum macht meine Arbeit das ganze Jahr über spannend. Ich tüftle auch gerne an Optimierungsmaßnahmen, hier kommt mir meine lange technische Erfahrung extrem zu Gute. Eine tolle Erfahrung war auch mein Auslandseinsatz in unserem Werk in Rumänien, wo ich die Sägeabteilung für einige Zeit unterstützen konnte.
EGGER:
Was schätzen Sie an EGGER besonders?
Heinz Petuely:
Ganz besonders wichtig ist für mich die Jobsicherheit. Ich bin nun bereits viele Jahre bei EGGER und hatte nie das Gefühl, um meine Arbeit fürchten zu müssen. Selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist unser Werk weiter gewachsen. Man merkt, dass das Unternehmen ein echter Familienbetrieb ist. Man schaut auf seine Arbeitnehmer, viele von ihnen sind wie ich schon sehr lange mit dabei. Wenn einmal der Schuh drückt, findet man immer eine offene Türe und kann auch mit Vorgesetzten über alles sprechen.
EGGER:
Was gefällt Ihnen besonders gut in Unterradlberg?
Heinz Petuely:
Ich wohne mitten im Grünen, aber trotzdem nur 10 Minuten von meiner Arbeit entfernt. Auch in das Zentrum von St. Pölten ist es nur ein Katzensprung. Ich genieße besonders die Zeit in meinem Garten mit meinen zwei Hunden, da kann ich richtig abschalten. In Kombination mit der direkten Anbindung zur Stadt ist das schon ein wahrer Luxus.